Eine Erfolgsgeschichte

2024 lernte ich die HSG Breisgau kennen. Die Sparte Hoopers gab es dort schon eine kleine Weile. Sie wurde dann jedoch von einer neuen Trainerin übernommen. Und sie, sie nahm meine damals ersten Bücher als Anleitung. 

Zitat: „Ich habe online Bücher angeschaut, es gibt ja nicht sehr viel Literatur zu diesem Thema, und von den Büchern von My Hoopers war ich gleich fasziniert. Sieh mal an, genau so hatte ich mir das vorgestellt. Für Anfänger. Schritt für Schritt erklärt. Nicht nur wie, sondern auch warum. Alles greift ineinander und baut aufeinander auf. Dazu die vielen fröhlichen Zeichnungen und die Übungen mit exaktem Timing, wann welches Signal zu setzen ist. Also Bücher gekauft und in die Arbeit gestürzt. […] Der Spaß brachte bald die ersten Erfolge, ich hatte das Gefühl: Jawohl, wir hoopern. Mein Hund und ich sind ein Team und verstehen uns auf Distanz.“

 

Und so luden sie mich trotz der großen Entfernung, also hoher Fahrtkosten, ein, bei ihnen ein Seminar zu geben. Ein rundherum tolles Wochenende. Ich hatte meine Hündin Bailey dabei. Mit ihr konnte ich viel vorführen. Bailey war die wundervollste Seminarbegleithündin. Schwerpunktthema war die Distanz. Alle waren sehr motiviert. Wir hatten viel Spaß und die Teams haben deutliche Fortschritte gemacht.

 

Zitat: „Es war einfach nur WOW. Sie hat jeden genau dort abgeholt, wo er stand. Jeder hatte individuelles Training und Tipps . Unser größtes Problem, das richtige Timing der Kommandos sowie der Einsatz des Belohnungsball war bald keins mehr. Lobwort auftrainieren, werfen üben, den Rest hatten die Hunde gleich raus. Das Jahr 2025 brachte noch mehr Zulauf, mittlerweile sind wir fast 20 Teams.“ 

 

Dann kam eine weitere Übungsleiterin ins Team. „Eine absolute Bereicherung. Sie hatte in ihrem früheren Verein viel Hoopers trainiert und richtig Ahnung.“

 

Ich habe mich mega gefreut, als sie mich 2025 wieder um den 3. Oktober für ein Seminar eingeladen haben. Diesmal war es eine bunte Mischung an Menschen. Viele auch aus anderen Vereinen, die nicht viel Erfahrung hatten. Der harte Kern war aber wieder am Start und wir sind tief in „Die Richtungen“ eingetaucht. Inzwischen gab es die Neuauflage meiner Bücher – trotzdem erstaunte mein Mantra „Dein Hund muss vor dem Gerät wissen, wie es danach weitergeht“. So hatten wir gut was zu erarbeiten. 

 

Diesmal war Flocke meine Seminarbegleithündin. Mit ihr konnte ich natürlich noch nichts vormachen. Für sie war es eine wichtige Erfahrung und ich war happy, sie dabei zu haben. Ganz lieben Dank für die liebevolle Betreuung während der intensiven Trainingseinheiten. 

 

Wettertechnisch hatten wir wirklich Pech. Es hat zeitweise stark geregnet. So haben wir die ein oder andere Theorieeinheit gemacht. 

 

Inzwischen starten einige Teams erfolgreich auf Turnieren. Herzlichen Glückwunsch. Das macht mich sehr stolz. 

Natürlich schaut das ein oder andere Team auch mal über den Tellerrand und belegt ein Seminar bei anderen Trainerinnen. Das kann alle nur inspirieren und weiterbringen. Auch mich, wenn ich Verständnisfragen beantworten darf. Wenn ich lernen darf, dass es die eine Lösung nicht für alle Teams gibt.

 

Es ist zur Tradition geworden. Auch dieses Jahr haben sie mich am 3. Oktober wieder zu einem Seminar eingeladen. Mal sehen, was ich mir überlege. Auf jeden Fall Verleitungen und Welle. Ansonsten schauen wir uns die individuellen Feinheiten an.

 

Ich freue mich sehr darauf, alle wiederzusehen. Flocke wird mich wieder begleiten und kann ja inzwischen in der Anfängergruppe auch was vormachen.


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